Die Ursprünge von Mario: Wie ein Zimmermann zur Nintendo-Ikone wurde

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Das bin ich, Mario! Heute feiern Fans den Mario-Tag und markieren das Datum, das in Leetspeak wie sein Name aussieht: 10. März. Nintendo hat diesen Feiertag 2016 offiziell eingeführt und Veranstaltungen zu Ehren des berühmtesten Klempners der Welt veranstaltet. Doch trotz seines weltweiten Ruhms wissen viele jüngere Gamer nicht, wo seine Karriere eigentlich begann. Es begann vor über 40 Jahren als pixeliger Feind in einem völlig anderen Spiel. Wie wurde er zu einem bekannten Namen? Wer hat ihn erschaffen? Und warum der rote Hut? Hier sind die Fakten hinter der Legende.

Die Donkey-Kong-Verbindung

Die Geschichte beginnt mit der Arcade-Veröffentlichung von Donkey Kong im Jahr 1981. Mit 65.000 verkauften Exemplaren war es das erfolgreichste Videospiel seiner Zeit. Im Spiel entführt ein Riesenaffe eine Frau und bewirft ihren Retter mit Fässern. Dieser Retter war Mario.

Damals hieß er noch nicht Mario. Er war einfach „Jumpman“.

Auch sein Beruf war anders. Während wir ihn als Klempner kennen, war Jumpman ursprünglich Zimmermann. Er begann im Schatten von Donkey Kong, nicht als der Held, den wir heute kennen, sondern als das einzige Hindernis, das zwischen dem Affen und seiner Beute stand.

Der Vermieter, der einen Namen gestohlen hat

Zwei Jahre später, 1983, trat der agile Jumpman endlich hinter seinem albernen Kollegen hervor. Er war nicht mehr nur ein Sprite. Er hatte einen ikonischen Namen.

Das Spiel war Mario Bros.. Es kam zuerst in die Spielhallen. Dann landete es auf dem Nintendo Entertainment System (NES). Die Prämisse? Einfach. Mario und sein Bruder Luigi jagten Kreaturen in den Abwasserkanälen von New York City.

Aber warum „Mario“?

Die meisten gehen davon aus, dass der Name Mario Segale gehört. Er war zu dieser Zeit der Vermieter der Nintendo-Einrichtungen. Berichten zufolge sah er der Figur sehr ähnlich. Die Ähnlichkeit war verblüffend.

Andere meinen, der Name stamme von einer örtlichen Pizzeria. Es befand sich in der Nähe des Nintendo-Hauptquartiers. Der Laden hieß Mario und Luigi’s.

Der Name blieb hängen, weil er richtig klang. Auch wenn die Entstehungsgeschichte unklar ist.

Die Wahrheit ist wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Nintendo liebte lokale Referenzen. In den frühen Spielen verwendeten sie Straßenschilder und Wahrzeichen. Es ist sinnvoll, den Klempner nach einem anspruchsvollen Vermieter zu benennen. Es war eine schnelle Lösung. Eine Möglichkeit, dem Charakter Persönlichkeit zu verleihen.

Es löste auch ein Branding-Problem. „Jumpman“ war generisch. „Mario“ war persönlich.

Warum der Name für SEO und Branding wichtig ist

Bei diesem Wandel ging es nicht nur um das Charakterdesign. Es ging um Markenidentität.

Vor 1983 gab es bei Nintendo keine erkennbaren menschlichen Charaktere. Sie hatten Formen. Farben. Mechanik.

Mit Mario Bros. stellten sie ein Duo vor. Eine Bruderdynamik. Dies ermöglichte:

  • Kooperatives Gameplay
  • Einzigartige visuelle Designs
  • Persönlichkeitsorientiertes Marketing

Der Name „Mario“ wurde zum Markenzeichen. Es war leicht zu durchsuchen. Leicht zu merken. Schwer falsch auszusprechen.

Vergleichen Sie dies mit späteren Versuchen der Charakterbenennung. Viele scheitern, weil sie zu abstrakt sind. Oder zu lang. „Mario“ funktioniert, weil es kurz ist. Schlagkräftig. Vertraut.

Die Pizzashop-Theorie verleiht Geschmack. Buchstäblich. Es bindet die Figur an den Alltag. Pizza war universell. Dadurch fühlte sich das Spiel zugänglich an.

Das Erbe der Kanalisationsebene

Die Kanalisation in New York war nicht zufällig. Es spiegelte die städtische Umgebung wider, in der Nintendo tätig war.

Es begründete die Fantasie.

Die Spieler kämpften nicht im Weltraum. Sie kämpften in der Infrastruktur ihrer eigenen Stadt.

Diese lokale Verbindung trug dazu bei, dass das Spiel beim Publikum Anklang fand. Es fühlte sich nah wie zu Hause an.

Wenn wir heute an Mario Bros denken, denken wir an die Plattform-Ära. Das Springen. Das Treten. Der Schnurrbart.

Aber der Name kam zuerst. Der Vermieter. Die Pizzeria. Die menschliche Note.

Deshalb ist der Charakter immer noch wichtig. Nicht nur, weil er gut springt. Sondern weil er als Mensch angefangen hat. Der Name einer echten Person auf einem Bildschirm.

Es ist ein kleines Detail. Aber es hat alles geprägt.

Die zufällige Stimme und das pixelige Design von Mario

Shigeru Miyamoto hat nicht nur ein Spiel entwickelt. Er hat ein Universum aufgebaut. Als Super Mario Bros. 1985 erschien, war es nicht nur ein Plattformspiel. Es war die Startrampe für Bowser, Prinzessin Peach und schließlich Yoshi und die Kröten. Mario ist nicht mehr nur ein Jump-and-Run-Charakter. Er wurde Kartrennfahrer, Tennisprofi und Golfspieler. Aber wer genau hat ihn erschaffen?

Miyamoto.

Er ist das Gesicht von Nintendo. Sein Einfluss erstreckt sich auf Donkey Kong, Star Fox und The Legend of Zelda. Was seinen Ansatz revolutionär machte, waren nicht nur die hohen Punktzahlen. Es war die Erzählung. Er wollte, dass Spiele eine Geschichte haben. Nicht nur Punkte. Eine Handlung.

Warum die Pixelzahl die Mode diktierte

Marios ikonischer Look war keine zufällige Wahl. Es handelte sich um eine technische Einschränkung.

Denken Sie an die Hardwaregrenzen der 8-Bit-Ära. Zeichen dürfen nur 18 x 12 Pixel breit sein. Das ist winzig. Wenn Sie versuchen, detaillierte Haare und einen Mund in dieser Auflösung zu animieren, sieht das wie Müll aus. Also hat Miyamoto einen Workaround gefunden.

Er gab Mario einen Schnurrbart und einen Hut. Diese Merkmale verdeckten den Mund und die Haare, die nicht animiert werden konnten. Außerdem machten sie den Charakter sofort lesbar. Das rote Hemd und der blaue Overall sorgten für einen starken Kontrast. Es tauchte auf dem Bildschirm auf. Die dicken Schuhe und der blaue Overall ließen auf subtile Weise auf seinen Job schließen. Er war Klempner. Das Design löste ein technisches Problem bei der Erstellung eines Symbols.

Der Brooklyn-Akzent, der es nicht gab

„Das bin ich, Mario!“

Die Stimme fühlt sich jetzt natürlich an. Aber Charles Martinet hat nicht als Mario vorgesprochen. Er stolperte hinein.

Martinet ist ein amerikanischer Schauspieler. 1992 erschien er zu einem Vorsprechen. Der Auftrag war konkret. Spielen Sie einen italienischen Klempner aus Brooklyn. Sprechen Sie, als würden Sie mit Kindern sprechen. Es war eine zufällige Begegnung. Er hat die Rolle bekommen. Er nahm auch Luigi, Wario und Waluigi mit.

Das Schlagwort ist nicht nur eine Zeile. Es ist ein kultureller Prüfstein. Die Stimme prägte den Charakter über Jahrzehnte. Martinets Vortrag verwandelte einen pixeligen Klempner in eine Persönlichkeit.

Jetzt wird der Klempner global. Nicht nur durch Spiele. Dieses Jahr kommt ein neuer Animationsfilm in die Kinos. Der Weg von den Arkadenschränken ins Wohnzimmer ist fast abgeschlossen. Aber wird die Animation die Seele der Pixel-Ära einfangen? Wir werden sehen.