Der Markt droht überfüllt zu werden. Das Jahr 2026 bringt eine Flut neuer Wearable-Technologien mit sich und Acer hat gerade entschieden, dass sie auch dazugehört. Am Freitag angekündigt. Zwei Modelle kommen später in diesem Jahr. Eines ähnelt den Meta Ray-Bans. Das andere passt in die TCL-, Xreal- oder Viture-Form – Plug-in-Displays für Ihr Gesicht.
Die Displaybrille
Lernen Sie den AR Vision GR0 kennen. Sie kosten 500 US-Dollar und versprechen „Augmented Reality“, was vor allem bedeutet, dass sie wie Kopfhörer für Ihre Augen funktionieren 🎧. Im Inneren finden Sie 1080p-Micro-OLED-Displays und Lautsprecher. Sie wiegen 69 Gramm, was ungefähr dem Branchendurchschnitt entspricht. Aber erwarten Sie keine ausgefallenen Anpassungen. Im Gegensatz zu Xreal oder Viture gibt es keine Möglichkeit, das Aussehen dieser Bilder anzupassen.
Lohnt sich der Preis von 500 US-Dollar wirklich, wenn TCL nur 300 US-Dollar verlangt?
Andere Unternehmen bieten Displaybrillen bereits für 300 US-Dollar an. Acer verlangt das Doppelte. Warum?
Die Kamerabrille
Die zweite Option kostet weniger, sieht aber schwerer aus. Das 300-Dollar-G10 wird mit Kameras, Mikrofonen und Lautsprechern geliefert – keine angeschlossenen Bildschirme. Es betreibt einen KI-Assistenten „powered by Google Gemini“. Diese Formulierung ist wichtig. Dabei handelt es sich um eine benutzerdefinierte Ebene, die auf Gemini aufliegt, ähnlich dem, was Rokid anbietet. Kein vollständiger Zugriff. Nicht so, wie Google es später für seine eigenen Brillen plant.
Sie verwalten die Brille über die AspireSync-App auf iOS oder Android. Ganz einfach. Doch die ersten Fotos offenbaren ein Designproblem. Sie sehen klobig aus. Selbst im Vergleich zur Konkurrenz sperrig.
Da sitzt es also. Acer ist dabei. Zwei Produkte. Ein teures Displaypaar. Ein klobiges Kamerapaar. Wir warten darauf, dass sie auf dem Markt landen, um zu sehen, ob die Form jemals der Funktion folgt.














































